Werbespot, westdeutsches Fernsehen 1979

Tine und das Kreativpulver

KI-generiert Bild und Ton dieses Films sind vollständig KI-erzeugt. Alle auftretenden Personen sind erfundene Figuren.

Worum es geht

Ein Büro, eine Schreibmaschine, ein Entwurf, der nicht werden will. Ralf hat sich Mühe gegeben — man sieht es dem Blatt an. Heike weiß Rat und kennt jemanden, der sich auskennt: Tine, im Labor, zwischen Vorratsgläsern und Feinwaage.

Tines Urteil über den Entwurf fällt kurz und unmissverständlich aus. Dann stellt sie die Papptonne ins Bild: Kreativität aus der Dose, von Bartel Media. Zwei gehäufte Löffel weißes Pulver aufs Blatt, Feenstaub steigt auf — und aus dem schiefen Gekritzel wird ein sauberes Layout.

Der Ton der Zeit

Das Vorbild ist das westdeutsche Fernsehen um 1979: Studiokulisse, flaches Frontallicht, feste Kamera auf dem Stativ, und ein Spiel, das eine Spur zu groß ist für den Anlass. Niemand zwinkert, niemand bricht die Ernsthaftigkeit — genau das trägt den Witz. Der Kern der Werbeversprechen jener Jahre war schließlich immer derselbe: ein Pulver, ein Handgriff, ein gelöstes Problem.

Die Pointe braucht deshalb keinen Kommentar. Sie liegt darin, dass Kreativität das einzige ist, was sich so eben nicht auftragen lässt.

Transkript

Ach, und ich hab mir solche Mühe gegeben. — Heike, schau dir das an. Das ist doch nichts. — Aber Ralf, du hast dir doch so viel Mühe gegeben. — Sag mal, Tine, du kennst dich doch aus mit sowas. — Ja, weißt du Heike, das ist totale Scheiße. Ehrlich. Aber ich habe da was für euch: Die Kreativität aus der Dose von Bartel Media. Einfach auftragen, kurz warten — und schon setzt die Designmagie ein. — Boah, ja, so kann das funktionieren.

Läuft anschließend