Website mit KI selbst bauen oder Agentur? Was Betriebe in Solingen 2026 wissen sollten
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Website mit KI selbst bauen oder Agentur? Was Betriebe in Solingen 2026 wissen sollten

Ein Prompt, ein Kaffee, fertig ist die Website. So sehen die Demo-Videos von Lovable und Co. aus, und ganz ehrlich: Sie übertreiben nicht mal. Die Seite steht wirklich in einer Stunde. Sie sieht ordentlich aus. Und sie kostet fast nichts. Zumindest am Anfang.

Ich arbeite jeden Tag mit KI, die Code schreibt. Ich werde dir also nicht erzählen, dass das alles Spielzeug ist. Ich erzähle dir lieber, was danach kommt. Denn eine Website für deinen Betrieb in Solingen, Haan oder Wuppertal ist nicht fertig, wenn sie gut aussieht. Sie ist fertig, wenn sie gefunden wird, rechtlich hält und in zwei Jahren noch läuft.

Was Lovable, Claude und Co. wirklich gut können

Werkzeuge wie Lovable oder Claude machen aus einer Beschreibung in Alltagssprache eine lauffähige Seite. Du schreibst „Website für meine Schreinerei, drei Leistungen, Kontaktformular“, und kurz darauf klickst du durch einen Entwurf. Das ist echter Fortschritt, kein Marketing.

Drei Dinge können diese Werkzeuge richtig gut:

  • Tempo. Ein erster Entwurf in Minuten statt Wochen.
  • Ideen sichtbar machen. Wer nicht genau weiß, was er will, sieht nach einer Stunde zumindest, was er nicht will. Für ein Briefing ist das Gold wert.
  • Kurzlebiges. Eine Seite fürs Vereinsfest, eine Anmeldung für ein Event am Wochenende, ein interner Prototyp. Alles, was nach drei Monaten wieder weg sein darf.

Für einen Prototyp ist ein KI-Baukasten großartig. Für das Schaufenster deines Betriebs ist er ein Anfang, kein Ende.

Gut aussehen heißt nicht gefunden werden

Wenn jemand in Langenfeld nach einem Dachdecker sucht, entscheidet nicht der schönste Farbverlauf, wer angerufen wird. Es entscheiden das Google-Unternehmensprofil, eine Seite mit klaren Leistungen und Antworten auf die Fragen, die Kunden wirklich stellen. Und zunehmend auch das, was ChatGPT oder Perplexity über deinen Betrieb finden.

Viele KI-Baukästen bauen sogenannte Single-Page-Apps. Heißt: Der Inhalt entsteht erst im Browser, per JavaScript. Bei einer Seite, die wir dieses Jahr für einen Kunden geprüft haben, stand ohne JavaScript im Quellcode genau ein leerer Container. Kein Text, keine Leistungen, kein Impressum. Google kommt damit inzwischen meistens klar. Längst nicht jeder andere Crawler tut das, auch nicht jeder KI-Dienst, der Antworten zusammenstellt.

Dazu kommt der Text. KI schreibt den Durchschnitt aller Websites, die sie je gesehen hat. „Ihr zuverlässiger Partner für Qualität und Service.“ Das steht so auf tausend Seiten zwischen Remscheid und Düsseldorf. Lokal sichtbar wirst du mit Inhalten, die nur du schreiben kannst: was du machst, wo du es machst, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert.

Impressum und DSGVO: der Teil, den kein Prompt übernimmt

Eine geschäftliche Website braucht in Deutschland ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz und eine Datenschutzerklärung, die zu dem passt, was auf der Seite tatsächlich passiert. Sobald Dienste Daten von Besuchern verarbeiten, die dafür eine Einwilligung brauchen, brauchst du ein Consent-Banner, das diese Dienste auch wirklich erst nach dem Klick lädt.

Die Seite aus unserer Prüfung war dafür ein gutes Lehrstück. Im Quellcode fanden wir ein Skript der Plattform, das laut seiner Einstellung jeden zehnten Besuch aufzeichnen sollte, Mausbewegungen und Klicks inklusive. Dazu ein eigenes Analyse-Skript der Plattform und eine Schrift, die direkt von Google-Servern geladen wurde statt vom eigenen Server. Ein Einwilligungsbanner gab es nicht. Eingebaut hatte der Betreiber nichts davon. Die Plattform hatte die Seite so ausgeliefert.

Das ist der Stand unserer Prüfung im Juni 2026. Plattformen ändern sich: Bei einem zweiten Blick im Oktober kam die Schrift inzwischen vom eigenen Server, das Analyse-Skript war aber immer noch da. Der Punkt bleibt: Verantwortlich bist du, nicht das Tool. Und dass extern geladene Google-Schriften Ärger machen können, weiß man spätestens seit dem Urteil des Landgerichts München I von 2022, nach dem eine Abmahnwelle durchs Land ging.

KI kann dir einen Impressumstext formulieren. Sie weiß aber nicht, ob deine Angaben stimmen, welche Dienste im Hintergrund laufen und ob deine Datenschutzerklärung dazu passt. Genau hier setzen wir an: Wir prüfen die technische Seite mit festen Checklisten, also welche Skripte, Schriften und Dienste wirklich laden und ob das Consent-Banner sie zuverlässig zurückhält. Für die Rechtstexte selbst empfehlen wir dir einen Anwalt oder einen seriösen Generator, und wir sorgen dafür, dass Technik und Text zusammenpassen.

Fertig gecodet heißt nicht fertig gedacht

Die Website ist nicht fertig, wenn die KI mit dem Coden fertig ist. Die meiste Energie gehört an den Anfang, in die Planung. Was soll die Seite deinen Kunden liefern? Wie soll sie für dich arbeiten: Anrufe bringen, Anfragen vorsortieren, Bewerber finden? Und woran merkst du in einem Jahr, dass sie das tut?

Dann die Zielgruppe. Eine Seite kann gut aussehen und trotzdem an genau den Leuten vorbeireden, die du erreichen willst. Ob Ton, Bilder und Reihenfolge zu ihnen passen, beantwortet kein Prompt. Das klären wir mit dir, bevor die erste Zeile Code entsteht.

Und hinter dem, was du im Browser siehst, steckt deutlich mehr Technik, als man ahnt:

  • Seiten, die schon auf dem Server fertig gebaut werden, damit sie schnell laden und jeder Crawler sie lesen kann.
  • Strukturierte Daten, mit denen Google und KI-Dienste verstehen, wer du bist, wo du sitzt und was du anbietest.
  • Ein Kontaktformular, das Anfragen zuverlässig zustellt und Spam draußen hält.
  • Weiterleitungen von alten Adressen, damit beim Umzug keine Google-Platzierungen verloren gehen.

Und weil wir das alles selbst bauen, bauen wir es so, wie du es brauchst. Wir schreiben dir ein eigenes Backend, mit dem du deine Inhalte selbst pflegst, oder bauen KI-Funktionen direkt in deine Seite ein. Im Grunde sind deinen Wünschen keine Grenzen gesetzt.

Fertig ist nie fertig

Eine Website ist kein Flyer. Sie läuft auf Software, und Software braucht Updates. Wer kümmert sich darum, wenn die Seite mit einem Werkzeug entstanden ist, dessen Code du nicht verstehst?

Solange du im Abo bleibst, macht das die Plattform, nach ihren Regeln und ihren Preisen. Du kannst den Code bei vielen Anbietern exportieren. Dann hast du aber kein Website-Abo mehr, sondern ein Software-Projekt mit Hosting, Backups und Sicherheitsupdates. Das ist kein Drama, wenn jemand dran ist, der weiß, was er tut. Man muss es nur vorher wissen.

Bei uns gehört das zum Projekt dazu: Wartung mit Sicherheits-Updates, Backups, kleinen Inhaltsänderungen und Monitoring, als monatliches Paket oder auf Abruf. Wer es selbst machen will, bekommt eine Übergabe-Dokumentation.

Warum alle KI-Seiten gleich aussehen

Lass dir mal fünf Websites von einem KI-Baukasten bauen. Du bekommst fünfmal dasselbe: großer Farbverlauf oben, drei Kacheln mit Icons, ein Button „Jetzt starten“. Das ist kein Zufall. Das Modell liefert, was am häufigsten vorkommt.

Für deinen Betrieb ist das ein Problem. Wenn der Malerbetrieb in Hilden und der in Wuppertal dasselbe Werkzeug nutzen, sehen beide gleich aus. Und gleich aussehen heißt austauschbar sein.

Eine Marke ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Entscheidung. Premium oder zugänglich? Spezialist oder Allrounder? Für Graumann Bedachungen aus Leichlingen war die eigentliche Aufgabe nicht das Layout. Ein Dachdecker, der auch Solar installiert und Dächer begrünt, muss genau das auf den ersten Blick zeigen, ohne seine Handwerkswurzeln zu verlieren. Diese Frage beantwortet kein Prompt. Die beantwortet ein Gespräch.

Wie wir KI selbst einsetzen

Jetzt der Teil, bei dem du vielleicht stutzt: Wir nutzen KI jeden Tag. Beim Programmieren, bei ersten Textentwürfen, bei Bildvarianten. Auf unserer eigenen Website hilft dir ein KI-gestützter Website-Planer, dein Projekt einzuordnen. Die Daten laufen dabei über die EU, und das Angebot schreiben am Ende wir Menschen. Für Zahnärzte, Bäckereien, Kfz-Werkstätten und Hofläden haben wir eigene Demo-Websites gebaut, die zeigen, was eine Seite für die Branche können muss. Das sind Designstudien, keine Kundenprojekte.

Der Unterschied zum Baukasten ist nicht das Werkzeug. Es ist, wer es führt. KI nimmt uns Fleißarbeit ab: Grundgerüste, Varianten, Routine. Die gewonnene Zeit stecken wir in das, was sie nicht kann: die unbequemen Fragen am Anfang, eine Positionierung, Texte, die nach dir klingen, und Technik, bei der wir wissen, was im Quellcode steht.

Eine pauschale Stundenzahl nenne ich dir dafür nicht. KI macht den ganzen Ablauf vom ersten Entwurf bis zur fertigen Seite deutlich schneller, und genau das gibt uns pro Projekt mehr Raum für Kreativität. Wie lange es am Ende dauert und was es kostet, hängt vom Detailgrad und von den technischen Funktionen ab.

Deshalb können wir heute schneller liefern als früher. Eine Landingpage steht bei uns meist in zwei bis drei Wochen, eine Unternehmenswebsite in sechs bis zehn. Und die Preise sind nachvollziehbar: Landingpages ab 2.490 Euro, Unternehmenswebsites ab 4.900 Euro netto.

Wann der Baukasten reicht und wann es sich lohnt, Profis ranzulassen

Der Baukasten reicht, wenn die Seite nur kurz leben soll: das Vereinsfest, die Anmeldung fürs Event am Wochenende, der Prototyp fürs Briefing. Dann nimm ihn. Prüf nur vorher, ob Impressum und Datenschutzerklärung stimmen und ob Schriften und Skripte ohne Einwilligung von fremden Servern kommen.

Sobald dein Betrieb von Anfragen aus der Region lebt, sieht die Rechnung anders aus. Dann muss die Seite gefunden werden, dich von der Konkurrenz zwei Orte weiter abheben und rechtlich sauber laufen. Und spätestens wenn Funktionen wie Terminbuchung, Shop oder Kundenbereich dazukommen, geht es nicht mehr um eine Seite, sondern um ein Werkzeug, mit dem du Geld verdienst. Das lässt du von Leuten bauen, die wissen, was im Quellcode passiert, und die auch in zwei Jahren noch ans Telefon gehen.

Lass uns erst reden, dann bauen

Das Erstgespräch mit uns ist kostenlos und unverbindlich. Du brauchst kein fertiges Briefing, eine grobe Idee reicht. Wenn du lieber erst selbst sortieren willst, nimm den Website-Planer auf unserer Seite. Oder schreib direkt an hello@bartel-media.de. Du sprichst dabei mit Bettina oder mir, nicht mit einem Account-Manager.

Und wenn du deine Lovable-Seite schon gebaut hast: Bring sie mit. Wir schauen gemeinsam drauf, was bleiben kann und was nicht. Einen Website-Check machen wir natürlich auch für unsere Kunden und sagen dir danach klar, was wir empfehlen. Wenn du unsicher bist, komm einfach auf uns zu, am besten über hello@bartel-media.de. Was der Check kostet, klären wir dann im Rahmen des Projekts.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb in Solingen?

Bei Bartel Media in Solingen startet eine Unternehmenswebsite ab 4.900 Euro netto, eine fokussierte Landingpage ab 2.490 Euro netto. Der genaue Preis hängt vom Umfang ab, etwa von der Zahl der Leistungsseiten, Fotos, Texten oder einer Terminbuchung. Eine erste Orientierung gibt dir unser Website-Planer, das konkrete Angebot erstellen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch.

Welche Agentur in Solingen macht Webdesign mit KI?

Bartel Media aus Solingen setzt KI täglich im Webdesign ein, beim Programmieren, bei Entwürfen und im eigenen Website-Planer. Strategie, Marke und das finale Angebot bleiben Menschenarbeit von Daniel und Bettina Bartel. So werden Projekte schneller fertig, ohne nach Einheitslook auszusehen.

Kann ich meine Firmenwebsite mit Lovable oder Claude selbst bauen?

Für einen Prototyp oder eine kurzlebige Seite ja, das empfehlen wir bei Bartel Media in Solingen sogar. Für eine Firmenwebsite, die Anfragen bringen soll, reicht der Baukasten allein selten: Lesbarkeit ohne JavaScript, Impressum und Datenschutz, Wartung und lokale Sichtbarkeit übernimmt kein Tool für dich. Genau diese Punkte bauen wir von Anfang an mit ein.

Ist eine mit KI gebaute Website DSGVO-konform?

Nicht automatisch, das zeigen die Prüfungen, die wir bei Bartel Media in Solingen machen. Manche Plattformen laden eigene Analyse- oder Aufzeichnungs-Skripte und externe Schriften ohne Einwilligung der Besucher. Verantwortlich ist der Betreiber der Seite, also du, nicht das Tool.

Wie lange dauert es, bis meine neue Website online ist?

Bei Bartel Media in Solingen dauert eine Landingpage in der Regel zwei bis drei Wochen, eine Unternehmenswebsite sechs bis zehn Wochen. Projekte mit besonderen Funktionen brauchen drei bis sechs Monate. Der Flaschenhals sind meistens Inhalte und Feedback, nicht der Code.

Wird meine Website bei Google und in ChatGPT gefunden, wenn ich sie mit KI baue?

Das hängt weniger vom Werkzeug ab als vom Aufbau, sagen wir bei Bartel Media in Solingen. Entscheidend sind Inhalte, die ohne JavaScript im Quellcode stehen, klare Leistungsseiten, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und direkte Antworten auf echte Kundenfragen. Generische KI-Texte ohne lokalen Bezug helfen dir dabei kaum.

Arbeitet Bartel Media auch für Betriebe in Wuppertal, Remscheid oder Düsseldorf?

Ja, Bartel Media sitzt in Solingen und arbeitet für Betriebe in Wuppertal, Remscheid, Haan, Hilden, Leichlingen, Langenfeld, Düsseldorf und im ganzen Bergischen Land. Zu unseren Referenzen gehören zum Beispiel Graumann Bedachungen aus Leichlingen und der Feniks Pflegedienst aus Düsseldorf. Vieles lässt sich unkompliziert digital besprechen.

Was kostet die Wartung einer Website im Monat?

Bei Bartel Media in Solingen gibt es Wartungspakete für jedes Budget. Enthalten sind Sicherheits-Updates, Backups, kleinere Inhaltsänderungen und Monitoring. Wer die Seite selbst pflegen will, bekommt eine Übergabe-Dokumentation und kann uns bei Bedarf punktuell rufen.

Die KI baut dir eine Seite. Ob es deine wird, entscheidest du.

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