01 — worauf es ankommt
Was eine gute Webseite für Hofläden können muss.
Direktvermarktung lebt von Nähe und Vertrauen. Die Website muss beides transportieren – und nebenbei das Sortiment verkaufen.
01 · Hofläden
Das Sortiment auf einen Blick
Eier, Fleisch, Kartoffeln, Saisonware: Wer vorbeifahren will, möchte vorher wissen, was es gibt und was es ungefähr kostet.
In der DemoDemo-Hofladen mit Produktkarten für Freilandeier, Hofhähnchen und Eier-Abo, jeweils mit kurzer Beschreibung und Beispielpreis.
02 · Hofläden
Einen Korb zusammenstellen
Aus „mal schauen, was da ist“ wird eine konkrete Bestellung, wenn Kunden vorab zusammenstellen können, was sie mitnehmen wollen.
In der DemoInteraktiver Demo-Korb mit Artikelzähler und Beispielsumme im Kassenbon-Look, jederzeit leerbar.
03 · Hofläden
Stammkunden binden
Die treuesten Kunden kommen jede Woche. Ein Abo oder eine feste Kiste macht aus Gewohnheit planbaren Umsatz.
In der DemoEier-Abo als Beispiel: vier Wochen, jeden Freitag zehn Eier, jederzeit kündbar – mit Beispielpreis direkt in den Demo-Korb.
04 · Hofläden
Den Hof erlebbar machen
Nicht jeder kann mal eben vorbeikommen. Eine kleine digitale Runde über den Hof ersetzt keinen Besuch, macht aber Lust darauf.
In der DemoDie „Kleine Hofrunde“ führt per Klick über Wiese, Stall und Hofladen.
05 · Hofläden
Qualität erklären, nicht behaupten
„Regional“ und „frisch“ sagt jeder. Überzeugend wird es, wenn du erklärst, woran man den Unterschied erkennt.
In der DemoAbschnitt „Der Unterschied im Dotter“: Futter und Weidetage werden erzählt, statt Siegel aneinanderzureihen.
06 · Hofläden
Geschichten vom Hof erzählen
Das Leben auf dem Hof liefert jede Woche Stoff, den keine Supermarktkette hat. Wer davon erzählt, bleibt im Kopf.
In der DemoHof-Tagebuch mit kurzen Hofgeschichten, dazu redaktionelles Layout mit Papierkanten und großen Bildern.